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Chukka-Boots

Ab auf die Wunschliste!

Wer meint, Männer hätten eine geringere Auswahl in Sachen Schuhwerk, der irrt gewaltig. Eine Faustregel besagt, dass ein Mann mit sechs Paar Schuhen bestens aufgestellt ist. Doch wer will schon bei der Pflicht bleiben, wenn die Kür so gut aussieht? Ein Must-have deshalb: Chukka-Boots.

Das macht Chukka Boots aus

Chukka Boots, oder kurz Chukkas genannt, haben ihren Namen aus dem Polosport. „Chakra“ stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Kreis, Chukka ist wiederum eine Spielperiode beim Polo. Chukka-Boots sind in der Regel knöchelhoch und werden durch zwei bis drei Paar Löcher mit Schnürsenkeln gebunden. Charakteristisch für den Stiefel der ebenso wie der Desert Boot eigentlich eher hoher Schnürschuh als Stiefel ist, ist die Kreppsohle aus Gummi. Der Unterschied zwischen Desert und Chukka-Boots? Chukkas werden enger geschnürt und bieten so besseren Halt. Außerdem können Chukkas aus verschiedensten Materialien gefertigt sein, nicht nur aus Rauleder wie Desert-Boots.

So tragen Sie Chukkas

In den 1940er und 1950er Jahren waren Chukka-Boots beliebtes Schuhwerk für die Freizeit. Generell gehören Stiefel (außer Chelseaboots) eher nicht ins Büro. Kombinieren Sie am Casual Friday allerdings Chukkas zur Jeans oder Chino, einem Button-down-Hemd und einem schmal und sportlichen geschnittenen Jackett, sieht die Sache anders aus. In der Freizeit passt der Chukka-Boot im Sommer sowie Winter, tagsüber als auch nachts. Die einzige Ausnahme bildet die Kombination mit kurzer Hose, davon möchten wir Ihnen sehr dringend abraten.

Tina Heindel

   
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