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Die Badehose

Welcher Typ sind Sie?

Man müsste meinen, bei diesem kleinen Stück Stoff gäbe es nicht viele Unterschiede. Gibt es doch, denn: Gerade in puncto Bademode scheiden sich die Geister. Welcher Typ Sie sind, welche Arten von Badbuxen es gibt und wo welche getragen wird, weiss Just4Men.de.

Während Männer in der römischen Antike noch meist nackt badeten, trugen Frauen damals schon zweiteilige Badekleidung, die an den heutigen Bikini erinnern. Bis vor 300 Jahren badeten Männlein und Weiblein streng getrennt voneinander, das änderte sich erst durch das Baden im Meer. Nachdem die spärlich bis gar nicht bekleideten Badenden nun aufeinandertrafen, musste anständige Badekleidung her. Also trugen beide Geschlechter Badeanzüge aus Wolle und Baumwolle, die zwar bei Kontakt mit Wasser nicht transparent wurden, aber im nassen Zustand unglaublich schwer waren und nur schwer trockneten. Glücklicherweise müssen Männer heute weder Badeanzüge noch Badehosen aus kratzender Wolle tragen.

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Badehose: für Sportler und Brasilien-Urlauber

Als in den Zwanziger Jahren die sogenannte Dreiecksbadehose in Mode kam, bedeutete das für viele Betrachter einen Skandal, da Männer bis dato noch im Einteiler mit kurzem Bein badeten. Zum Vorteil von sportlichen Schwimmern, denen Shorts im Wasser zu viel Widerstand bieten würden, hat sich die Badehose durchgesetzt. Am Strand, in Schwimmbädern und an Seen sieht man Männer in knapper Badehose, die oft mehr von ihrem Träger verrät als andere Badegäste wissen möchten, immer weniger. Nur an den Stränden Brasiliens, wo schließlich auch Frauen einen Hauch von Nichts tragen, gilt das Gegenteil: Spott erntet dort der Badeshorts-Träger.

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Badeshorts: für Unentschlossene

Badeshorts bestehen zwar aus mehr Stoff als Badehosen, liegen aber ebenso eng an. Auf den ersten Blick vereint dieses Modell also die Nachteile von Badehose und Bermudashorts. Wer aber beispielsweise morgens im Anzug ins Büro muss und nach Feierabend einen Abstecher ins Freibad einplanen möchte, ist damit bestens beraten. Badeshorts fallen durch ihren körpernahen Schnitt auch unter Sommeranzügen nicht auf und trocknen außerdem recht schnell. Nur das Badetuch muss noch in der Aktentasche verstaut werden.

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Bermudashorts: legere Beinfreiheit

Gut, in Bermudashorts bräunt zwar nicht das ganze Bein, allerdings bieten Bermudas auch einige Vorteile. Besonders jene, die einen ausgeprägten Biermuskel, sprich einen kleinen Bauchansatz, haben, sind mit Badeshorts besser beraten. Durch das breite Bein lenkt das Volumen etwas vom Bauch ab. Darüber hinaus wirken Bermudashorts immer jugendlicher. Auch hier gilt: Schwarz macht eher schlank als bunte Querstreifen, Blumendrucke und andere Muster wirken sommerlicher. Heutzutage sind Bermudashorts im Gegensatz zu früher oft aus besonders schnell trocknenden Materialien und den Sonnenanbetern sei gesagt: Das weite Hosenbein kann im Liegen hochgekrempelt werden.

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Tina Heindel

   
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