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Die Jeansjacke

Ein Relikt aus den 80ern ist wieder da.

Die Jeansjacke ist zurück. Damit Sie nicht aussehen wie vor 20 Jahren, gibt es einiges zu beachten: Farbe, Schnitt, Accessoires. So machen Sie alles richtig.

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Die Jeansjacke: Richtig getragen, ein echtes Trendstück

Es ist noch nicht lange her, da waren Jeansjacken noch ganz unten im Karton verstaut, weil sie seit Ewigkeiten nicht getragen wurden. Seit Grunge-Rabauke Kurt Cobain sie zuletzt trug, ist schon viel Zeit verstrichen. Jetzt wird der Klassiker vom abgelebten Image befreit und aus dem Kellerschlaf geholt. Richtig gestylt kann der Allrounder aus fast jedem Outfit das beste heraus holen.

Der Schnitt

Ganz wichtig ist der richtige Schnitt. Die Jeansjacke sollte weder zu eng anliegen, noch zu kastig sein. Ob Sie wirklich passt, merken Sie an mehreren Stellen: Von der Länge sollte sie genau bis zur Hüfte gehen und dabei Hemd oder T-Shirt verdecken. Zu kurz wirkt ziemlich laienhaft und unbeholfen. Deshalb: Auf die richtigen Längen achten! Das gilt auch für die Ärmel. Die sollten erst knapp unter dem Handgelenk enden, damit kein Hemd mehr herauslugt.

Welches Modell sieht gut aus?

Jetzt fragen Sie sich bestimmt, ob Sie die alte Jacke aus dem Keller noch tragen können. Wenn Sie weder durchlöchert, noch mehrfarbig, fransig oder stone-washed ist, dann grundsätzlich ja. Und wenn Sie noch passt natürlich.  Mit einem unifarbenen Modell sind Sie am besten dran. Ihre Jeansjacke verändert sich mit der Zeit ohnehin, der Stoff wird heller, weicher und dünner - sie bekommt dann ihren ganz eigenen Charakter und schmiegt sich an Ihren Körper an. So als wäre sie für Sie gemacht.

 

   

Jeansjacke kombinieren

Da Sie mit der Jeansjacke nicht so aussehen wollen wie damals, gibt es ein paar Kniffel zu beachten. Fürs erste Mal gilt folgendes: Jeansjacke mit Jeanshose geht gar nicht! Unter der Jacke ziehen Sie ein einfaches T-Shirt an. Die Hose, am besten eine Chino, sollte ohne Bügelfalte sein. Das geht natürlich nur in der Freizeit.

Fürs nächste Mal: Ruhig etwas mutiger sein und zwei Jacken übereinander anziehen. Zum Beispiel einen leichten Cabanmantel und darunter die Jeansjacke. Damit sehen Sie gleich viel interessanter aus. Materialmix sei Dank.

Übrigens: Mutige können auch eine Krawatte zur Jeansjacke tragen. Dazu muss die Jacke aber neu und sauber aussehen, am besten einfarbig dunkelblau. Dazu passt ein schlichtes oder gestreiftes Hemd (aber ohne Haifisch-Kragen) und eine schmale Krawatte.

 


Daniel Hilz

 


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