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Die Lederjacke

Ein Kult aus Leder

Wenn Stars auf der Bühne geboren werden, dann ist die Lederjacke ein echter Superstar. Schließlich erlangte sie ihren Weltruhm in den großen Hollywoodfilmen der 50er Jahre an der Seite von Marlon Brando. Seitdem gehört Sie zum Standardprogramm in jedem Kleiderschrank.

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Die Lederjacke: Der Superstar unter den Jacken

Das Gute an der Lederjacke: Sie ist so vielseitig einsetzbar, wie kaum eine andere Jacke und lässt sich typgerecht zu vielen Gelegenheiten ganz unkompliziert einsetzen. Ob Punk, Heavy-Metal-Verehrer, Rocker oder einfach nur der coole Typ von nebenan, alle wirken damit authentisch. Damit Sie aber nicht auf einmal aussehen wie Ozzy Osbourne, obwohl Sie eigentlich gar kein Schockrocker sind, zeigen wir Ihnen wie Sie die Lederjacke richtig kombinieren.

Der Schnitt

Man muss sich nur eine Frage stellen: Was würde Marlon Brando tragen? Er hätte keine zu große Lederjacke angezogen und kein Ledersakko. An den Schultern sollte man sie spüren und die Gürtellinie sollte knapp bedeckt sein. Mit einem langen Ledermantel sehen Sie schnell aus wie ein Grufti und zu weit wirkt sie einfach nur altbacken. Ganz klassisch und schlicht funktioniert sie am besten.

Das Material

Lamm-Nappaleder, das am besten schon vorsorglich heruntergerockt wurde, erinnert am ehesten an die Glanzzeit von damals. Sonst erkennt man gutes Leder an seiner gleichmäßigen Struktur und daran, dass es nicht chemisch riecht. Sie könnten es auch anzünden, dann würden Sie es riechen. Aber das lassen Sie lieber.

   

So wird sie getragen

Dicker und derber für die Freizeit oder dünner und schlichter zum Ausgehen abends steht der Lederjacke am besten. Aber immer klassisch-rebellisch mit Stil und Haltung getragen, sonst sieht sie brav aus. Das heißt aber nicht, dass Sie Muster oder grelle Farben wählten sollen. Das Material alleine spricht für sich.

Es gibt nur zwei Farben für eine Lederjacke: Schwarz und Braun. Im legendären Film „The Wild One“ von 1958 kombiniert Marlon Brando die derbe Lederjacke ganz zeitlos zum klassischen weißen T-Shirt und zur Blue-Jeans. Das könnten Sie ein halbes Jahrhundert später mit Sneakers oder Lederstiefel immer noch genauso machen. Auch wenn Ihr fahrbarer Untersatz keine Harley-Davidson ist.

Eine Lederjacke hat übrigens besseres zu tun, als vor Kälte zu schützen. Dafür gibt es andere Jacken. Vermeiden Sie deshalb gefütterte Bomberjacken aus Leder. Das sieht einfach nicht gut aus. Und eine Lederjacke ist eindeutig dazu da, um richtig gut auszusehen.


Daniel Hilz

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