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Steve Jobs

Von ihm Geradlinigkeit lernen

Als genialer Erfinder zeigte Steve Jobs, wie man mit Geradlinigkeit und ohne Übertreibung größtes Aufsehen erregt. Das gleiche gilt für seinen Mode-Stil. Just4Men.de erklärt Ihnen, was Sie von der heimlichen Stil-Ikone lernen können.

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Woran denken Sie, wenn Sie einen schwarzen Rollkragenpulli sehen? Die meisten antworten sicher: an Steve Jobs. Der Computervisionär machte das schlichte Kleidungsstück zu seinem Markenzeichen. Und ist für uns deshalb eine Stil-Ikone. Was können wir in Sachen Stil von ihm lernen?

Stil-Ikone Steve Jobs: sein Status

Ikone des Computerzeitalters. Führte Funktion und Ästhetik gleichwertig zusammen: „Die Knöpfe auf unseren Bildschirmen will man ablecken.“ Nutzte als Einziger der Urväter des modernen PC die Chance, Rechner sexy und Nerds zu coolen Typen zu machen.

Stil-Ikone Steve Jobs: seine Frauen

Wenige. Computernerds waren früher nicht so gefragt. Seine erste Affäre aus der gemeinsamen Hippiekommune „All One Farm“, Chris-Ann Brennan, brachte 1978 seine erste Tochter Lisa zur Welt. Seit 1991 war er mit Laurenne Powell verheiratet. Mit ihr hatte er drei Kinder.

   

Stil-Ikone Steve Jobs: seine herausragende Leistung

Der nach Steve Jobs’ Tochter benannte „Apple Lisa“ war einer der ersten Rechner mit Maus und grafischer Benutzeroberfläche, wie wir sie noch heute kennen. Dass Oberfläche und das, was an Gehalt dahintersteckt, eins sein sollten: dieses männlichste aller Charakter- und Stilgebote hat keiner je ernster genommen als Jobs - und zum gewaltigen kommerziellen Erfolg verwandelt. Mit iPod, iPhone, MacBook und iPad revolutionierte er nicht nur die Technologie­industrie. Die intuitive Nutzung hob auch soziale Grenzen auf. Mehr oder weniger gebildet, Hippster oder Computerfreak: iJobs machte sie gleich.

Stil-Ikone Steve Jobs: Was wir von ihm lernen können

Konsequenz. So wie seine Geräte oberflächlich keinen Deut mehr versprechen, als sie halten, so ließ sich auch Jobs sehen: meist im schwarzen, schlichten Rollkragenpullover. Elegant, aber praktisch, uniform aber vielseitig kombinierbar, betont zurückhaltend, aber nichts verbergend. Kurzum: ehrlich, dezent, immer passend. Man sollte häufiger zum Rollkragenpulli greifen. Der darf nur eins nicht sein: ausgeleiert. Einigermaßen eng sollte er schon sitzen, damit er den Inhalt nicht kaschiert.

Moritz Pontani

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