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Steve McQueen

Mr Cool

Willkommen im Club, Steve McQueen! Ein Draufgänger ohne Sinn für Mode, der immer gut aussah. Gibt es einen besseren Stil-Botschafter für Männer? Kaum. Wer wie er lieber Chinos statt Jeans trägt, sollte also nur eines: nicht drüber nachdenken

Stilikone

Status:

Hollywoods Enfant terrible der 60er und 70er. Schürzenjäger. Rennfahrer, Kettenraucher. Trinker. Ex-Drogi. Ex-Marine. Choleriker. „Cowboy“ (Barbara McQueen). Besaß über 120 Motorräder, zig Autos, mehrere Flugzeuge und einige Waffen.

Seine Frauen:

Hatte er im Überfluss. Seine Ehen mit Neile Adams (1956 bis 1972, zwei Kinder), Ali McGraw (1973 bis 1978) und Barbara Minty (Januar 1980 bis zu seinem Tod im November 1980) sowie die offiziell bekannten Affären (Barbara Leigh, Lauren Hutton) gelten nur als Spitze eines Eisbergs.

Herausragende Leistung:

Als Ex-Problemkind aus desaströser Familie will er Fliesenleger werden, wird spontan aber Superstar: „Die Glorreichen Sieben“ (1960), „Gesprengte Ketten“ (1963), „Bullitt“ und „Thomas Crown ist nicht zu fassen“ (beide 1968) waren cineastische Granateneinschläge. Für seine Rolle in „Kanonenboot am Yangtse-Kiang“ 1966 Oscar-nominiert, bekam er 1967 und 1970 den Henrietta Award der Golden Globes als beliebtester Schauspieler. Zum bestbezahlten machte ihn „Flammendes Inferno“ (1974).

 
Fred Perry
Marc O'Polo
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Und das können wir von ihm lernen:

Coolness. „Ich habe bei ihm nie Angst gesehen. Nur im Angesicht des Todes“, sagte seine letzte Frau Barbara über ihn. So selbstsicher der „King of Cool“ als Mensch war, so selbstverständlich lässig war seine Garderobe. Die Chino, die ihren Ursprung in der Militäruniform der britischen Armee hat, trug er gern zu T-Shirt und legeren Schuhen und oft ungebügelt. Das passte zu seinem - gelinde gesagt: aktiven - Lebensstil. Was es modisch aussagen sollte? „Er hatte gar kein Verständnis für Mode“, sagte Barbara rückblickend nach seinem Tod über ihren Mann. „Er wollte einfach nur ein Mann sein.“

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